Jahresprogramm
Samstag, 24. April 2010, 14:30 Uhr
Von Düften gelenkt – der Hochzeitsflug des Kleinen Nachtpfauenauges
Exkursion mit Erläuterungen im Gelände
Etwa zwei Wochen nach Beginn des „richtigen“ Frühlings schlüpft einer unserer schönsten Nachtfalter, das Kleine Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia) aus seiner überwinterten Puppe. Während die Weibchen sich bei Tage verbergen, suchen am frühen Nachmittag die Männchen im wilden Schwirrflug in Hochzeitsstimmung nach ihren versteckten Bräuten. Sie werden dabei angelockt von einem feinen Duft, den die Weibchen aus Drüsen am Hinterleibsende verströmen. Mittels gezüchteter Weibchen wollen wir versuchen, Männchen anzulocken, um diese schönen Tiere bei der Hochzeit zu beobachten. Aurorafalter und weitere interessante Insekten werden sicherlich das Programm abrunden.
Die Veranstaltung findet nur bei trockener, milder Witterung statt. Interessenten möchten daher spätestens am Vormittag des 24. April telefonisch unter 06055-3426 nachfragen.
Die Veranstaltung findet nur bei trockener, milder Witterung statt. Interessenten möchten daher spätestens am Vormittag des 24. April telefonisch unter 06055-3426 nachfragen.
Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Zufahrt zum ehemaligen Kalksteinbruch zwischen Freigericht-Altenmittlau und Freigericht-Horbach (etwa auf halber Strecke links).
Leitung: Dipl.-Biol. Rolf Weyh, Freigericht-Altenmittlau
Sonntag, 09. Mai 2010, 15:00 Uhr
Amphibien und Reptilien des oberen Biebergrundes
Exkursion mit Erläuterungen im Gelände
Diese Exkursion gehört schon zum Standard des Jahresprogramms der JHCG – zum achten mal in Folge soll sie aufgrund der steten Resonanz angeboten werden. Insbesondere die Molche stehen im Vordergrund dieser Exkursion. Vielleicht werden wir jedoch neben den Molchen auch das ein oder andere Reptil wie Blindschleiche oder Eidechse entdecken können. In jedem Fall werden wir Ihnen wie gewohnt zahlreiche Fragen rund um die Biologie und Ökologie der Tiere beantworten und vieles im Ge-lände zeigen. Die Exkursion richtet sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene. Bitte festes (wasserfestes) Schuhwerk und, falls vorhanden, Kescher und Glas mitbringen.
Dauer: ca. 3 Stunden
Treffpunkt: Ortsausgang Bieber, B 276 Richtung Flörsbachtal, nach ca. 800 Metern Parkplatz an der Brücke über die Bieber (rechte Straßenseite Richtung Flörsbachtal)
Leitung: Dr. med. Horst Sauer, Bad Orb; Dr. Andrea Sundermann, Senckenberg, Abt. für Limnologie und Naturschutzforschung, Gelnhausen; Martin Schäfer, Revierförster des Forstamts Jossgrund.
Freitag 14. und Samstag, 15. Mai 2010
Hanauer Naturkundetage – Thema: Der Hessische Spessart
Die Wetterauische Gesellschaft für die gesamte Naturkunde zu Hanau veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Karl-Rehbein-Schule und der Cassebeer Gesellschaft, die Hanauer Naturkundetage. Die unter dem Thema: Der Hessische Spessart stehenden Veranstaltungen finden im Gemeindebildungszentrum in Bad Orb, Würzburger Straße 13 statt. Die Veranstaltung ist auch als Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte akkreditiert. Der Vormittag des 14. Mai ist den Vorträgen vorbehalten. Während der Mittagspause kann zum Preis von 11€ eine Mahlzeit eingenommen werden. Dazu ist wie auch zu den Vorträgen und Exkursionen eine Voranmeldung bis zum 27.2.2010 erforderlich. Richten Sie bitte Ihre Anmeldung an die Wetterauische Gesellschaft, Schloßplatz 2, 63450 Hanau, oder telefonisch unter 06181-5089650 oder per E-Mail unter wetterauischegesellschaft@t-online.de unter der Angabe, ob Sie eine Mittagsmahlzeit wünschen, an unser Sekretariat. Die Exkursionen finden am Nachmittag des 14. Mai und am 15. Mai ganztägig statt. Für den 15. Mai ist Selbstverpflegung vorgesehen. Festes Schuhwerk und geeignete Kleidung werden empfohlen. Wir weisen darauf hin, dass die Teilnahme an unseren Veranstaltungen auf eigene Gefahr erfolgt.
Hinweis: Anmeldung bei: Wetterauische Gesellschaft, Schloßplatz 2, 63450 Hanau, Tel. 06181-5089650, wetterauischegesellschaft@t-online.de
Samstag, 15. Mai 2010, 10:30 Uhr
Vom Erz bis zur Eiche
Expedition für große und kleine Naturforscher
Besonders geeignet für Familien mit Kindern ab 7 Jahren!
Während eines spannenden Vormittags wollen wir die Geologie und Biologie rund um den Galgenberg bei Bieber erforschen. Welche Tiere bauen Häuser aus Stein? Sind Barytrosen Pflanzen und werden wir eines der seltenen Exemplare finden? Unsere Erkundung reicht vom Boden bis in die Baumkrone. Wir wandeln auf den Spuren des ehemaligen Bergbaus und entdecken spielerisch Neues und Bekanntes aus Flora und Fauna der Bieberer Umgebung.
Während eines spannenden Vormittags wollen wir die Geologie und Biologie rund um den Galgenberg bei Bieber erforschen. Welche Tiere bauen Häuser aus Stein? Sind Barytrosen Pflanzen und werden wir eines der seltenen Exemplare finden? Unsere Erkundung reicht vom Boden bis in die Baumkrone. Wir wandeln auf den Spuren des ehemaligen Bergbaus und entdecken spielerisch Neues und Bekanntes aus Flora und Fauna der Bieberer Umgebung.
Bitte mitbringen: Bitte etwas für die Brotzeit sowie festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung mitbringen. Unkostenbeitrag: 5,00 Euro pro Erwachsener / 3,00 Euro pro Kind.
Dauer: ca. 3,5 Stunden
Treffpunkt: gegenüber Biebergrund-Museum, 63599 Bieber
Hinweis: Begrenzte Teilnehmerzahl! Bis 12. Mai Anmeldung per E-Mail unter info@entdecke-natur.de oder Tel. 06051-4904390 (Marion Schubert).
Leitung: Dipl.-Biol. Christine Engelhardt, Dipl.-Biol. Stephanie Lehrian und Dipl.-Geol. Marion Schubert
Samstag, 29. Mai 2010, 14:00 Uhr
Magerrasen und Wiesen auf dem Hailerer Sonnenberg bei Gelnhausen
Botanische und vegetationskundliche Exkursion
Was ist der Unterschied zwischen einer "normalen" Wiese und einem Magerrasen? Welche Bedeutung haben Magerbiotope und warum sind sie heute so selten und gefährdet? Wie kann man sie erhalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Rundwanderung von etwa 3,5 km im Zechsteingebiet des Hailerer Sonnenbergs. Hier werden wir an verschiedenen Wiesen, Magerrasen und Streuobstbeständen vorbei-kommen. Dabei werden wir häufige und weit verbreitete Wiesenpflanzen und einige spezialisierte und seltenere Arten der Magerrasen kennen lernen. Nebenbei hat man vom Berg aus eine schöne Aussicht auf das Kinzigtal und Gelnhausen.
Dauer: 2 bis 3 Stunden
Treffpunkt: Gewerbegebiet "Bruchgrund" östlich Hailer. Von der Gelnhäuser Str. (L 3483) "Zum Sonnenberg" reinfahren, dritte Straße "Am Spielacker" links einbiegen. Dort treffen wir uns an der ersten Kreuzung (parken am Straßenrand).
Hinweis: festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung
Leitung: Dipl.-Umweltwiss. Dr. Thomas Michl, Gelnhausen
Samstag, 05. Juni 2010, 10:00 Uhr
Insektenhotel - Wir bauen Nisthilfen für Insekten
Mitmachaktion
An diesem Vormittag werden Sie einiges Interessantes über die Lebensweise der Bienen und Hummeln erfahren, die Ihren Garten besuchen kommen oder sogar darin leben. Verschiedene Nisthilfen werden vorgestellt und können nachgebaut werden. Diese Veranstaltung richtet sich an Kinder ab 6 Jahren in Begleitung mind. eines Elternteils.
Bitte mitbringen: Wenn vorhanden bitte geladenen Akkuschrauber mit Holzbohrer mitbringen. Kosten: 5,50 Euro pro Familie
Dauer: 2,5 Stunden
Treffpunkt: Rathausstr. 25, 62571 Gelnhausen/Meerholz
Hinweis: Bitte melden Sie sich bis zum 25.05.2010 unter maranella@gmx.de an.
Leitung: Dipl.-Biol. und Umweltpädagogin Maren Nowak, Gelnhausen-Meerholz.
Samstag, 12. Juni 2010, 14:00 Uhr
Die Mainfränkischen Trockenrasen bei Karlstadt - Bunte Erdflechtengesellschaft und Gregor Kraus, ein Orber Wissenschaftler
Exkursion mit Erläuterungen im Gelände
Der Orber Wissenschaftler Gregor Kraus (Prof. an der Univ. Würzburg) war der Erste, der den Zusammenhang von Pflanzenvorkommen und den mikroklimatischen Verhältnissen am jeweiligen Wuchsort einer Pflanze für deren Verbreitung verstand und bekannt machte. An dem Sonnenlicht ausgesetzten Stellen werden Bodentemperaturen von 55°C und mehr erreicht. Dies hat zur Folge, das wir an solchen Stellen Flechtenarten antreffen, die sonst nur in Wüsten und Halbwüstengebieten der Erde zu finden sind. Da diese Organismen auch sehr bunt sind, sprechen wir von der "Bunten Erdflechtengesellschaft". Im Rahmen der Exkursion wird durch das sehr bekannte Naturschutzgebiet gewandert, und es werden an verschiedenen Stellen die Bodenoberflächentemperaturen bestimmt sowie die dort vorkommenden Flechten und Moose vorgestellt.
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Flugplatz am Saupürzel bei Karlstadt (B 26 von Karlstadt nach Hammelburg).
Leitung: Prof. Dr. Burkhard Büdel, Frammersbach.
Samstag, 26. Juni 2010, 18:00 Uhr
Von Goldammern und Gleisen - Naturkundliche Wanderung entlang der Spessartbahn in Bieber
Wanderung mit Erläuterungen im Gelände
Die meisten unserer einheimischen Vögel beginnen schon im Morgengrauen mit ihrem vielstimmigen Gesang. Aber wann machen sie "Feierabend"? Warum fängt bei anderen Tieren erst jetzt die Aktivitätsperiode an? Diese und andere Fragen wollen wir bei einer Wanderung in die Dämmerung beantworten. Lernen Sie Vögel an ihrem Gesang zu unterscheiden und beobachten Sie die ersten Fledermäuse, die ihr Tagesversteck verlassen. Bitte Ferngläser und festes Schuhwerk mitbringen.
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Treffpunkt: Festplatz in Biebergemünd-Bieber
Leitung: Tierarzt Frank Mittenzwei, Biebergemünd-Bieber
Samstag, 10. Juli 2010, 13:30 Uhr
Mit dem Radl zu Meister Adebar
Fahrrad-Exkursion mit Erläuterungen im Gelände
Langenselbold. Im Rahmen des Jahresprogramms der Johann Heinrich Cassebeer-Gesellschaft bietet der Langenselbolder Kultur- und Landschaftsführer Karlheinz Bär ein Exkursion per Fahrrad zu den Weißstörchen im unteren Kinzigtal.
Die Zeiten, als Weißstörche in fast jedem Dorf brüteten, sind lange vorbei. Der starke Bestandsrückgang machte sich besonders in Hessen bemerkbar: 1993 brüteten hier nur noch fünf Paare. Um so erfreulicher war Anfang 2000 die Rückkehr der Störche in die Kinzigauen bei Rodenbach, Langenselbold, Gelnhausen und Steinau an der Straße. Die Chance, den Weißstorch auf Dauer im Kinzigtal anzusiedeln, sollte konsequent genutzt werden. Zu spärlich ist noch das Nahrungsangebot, zu wenig Brutplätze existieren in der offenen Auenlandschaft. Der bisherige Bruterfolg kann sich – trotz vieler Schwierigkeiten – sehen lassen. Die Anzahl der flügge gewordenen Jungstörche variiert von Jahr zu Jahr, wobei auch Todesfälle zu beklagen sind. Seit der Jahrtausendwende wurden in Rodenbach, Langenselbold und Erlensee über 35 Störche flügge. Gibt es dieses Jahr auch „Familienglück“ in Hasselroth, hat „Familie Adebar“ in diesem Jahr Bruterfolg? Während der ca. 18 km langen Fahrradtour werden wir 4 Horste besuchen – sind sie alle besetzt, ist der Nachwuchs schon geschlüpft?
Die Zeiten, als Weißstörche in fast jedem Dorf brüteten, sind lange vorbei. Der starke Bestandsrückgang machte sich besonders in Hessen bemerkbar: 1993 brüteten hier nur noch fünf Paare. Um so erfreulicher war Anfang 2000 die Rückkehr der Störche in die Kinzigauen bei Rodenbach, Langenselbold, Gelnhausen und Steinau an der Straße. Die Chance, den Weißstorch auf Dauer im Kinzigtal anzusiedeln, sollte konsequent genutzt werden. Zu spärlich ist noch das Nahrungsangebot, zu wenig Brutplätze existieren in der offenen Auenlandschaft. Der bisherige Bruterfolg kann sich – trotz vieler Schwierigkeiten – sehen lassen. Die Anzahl der flügge gewordenen Jungstörche variiert von Jahr zu Jahr, wobei auch Todesfälle zu beklagen sind. Seit der Jahrtausendwende wurden in Rodenbach, Langenselbold und Erlensee über 35 Störche flügge. Gibt es dieses Jahr auch „Familienglück“ in Hasselroth, hat „Familie Adebar“ in diesem Jahr Bruterfolg? Während der ca. 18 km langen Fahrradtour werden wir 4 Horste besuchen – sind sie alle besetzt, ist der Nachwuchs schon geschlüpft?
Dauer: ca. 2,5 Stunden inkl. Beobachtungen/Erläuterungen
Treffpunkt: Bahnhof Langenselbold „Selbolder Seite“ (Langenselbold ist RE-Station an der Bahnstrecke Frankfurt–Fulda). Ausreichend kostenlose Parkplätze für PKW sind vorhanden.
Hinweis: Geeignet für Kinder ab ca. 10 Jahren (in Begleitung eines Erziehungsberechtigten). Verkehrstüchtiges Fahrrad erforderlich, befestigte Feldwege, ebene Strecke! Bitte vorhandene Ferngläser/Spektive mitbringen.
Leitung: Kultur- und Landschaftsführer Karlheinz Bär, Langenselbold, Tel. 06184-64253, Mobil 0178-9164094
Sonntag, 08. August 2010, 14:00 Uhr
Die Rote Waldameise und ihr Leben
Exkursion für Familien mit Kindern
Während der etwa zweistündigen Exkursion werden wir die Roten Waldameisen in ihrer natürlichen Umwelt beobachten und dabei Erstaunliches über ihr soziales Verhalten, den Aufbau eines Ameisenstaates, über Nahrungserwerb und Fortpflanzung erfahren. Dabei wird uns die ökologische Bedeutung der Ameisen für den Lebensraum Wald verdeutlicht. Wir sprechen über die Gefährdung der Tiere und mögliche Maßnahmen zu ihrem Schutz.
Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Bad Orb, Haupteingang des Kinderdorfes Wegscheide (Straße zwischen Orb und Jossgrund-Burgjoß)
Leitung: Josef Acker, Biebergemünd
Samstag, 02. Oktober 2010, 14:00 Uhr
Zwischen Zeugenberg und Schichtstufe
Geologisch-landschaftsgeschichtliche Wanderung
Eines der naturwissenschaftlich interessantesten Gebiete des Spessarts ist der Übergangssaum von kristallinem Grundgebirge des Vorpessarts zum Deckgebirge des Sandstein-Spessarts. Der Übergang wird durch eine Landstufe markiert, die im Untergrund von Zechstein und Buntsandstein aufgebaut wird. Da ein Bezug zu geschichteten Gesteinen vorliegt, spricht man von einer Schichtstufe, die in der Umgebung von Sailauf/Eichenberg von einzelnen sog. Zeugenbergen begleitet wird. Es ist nicht nur die geologische Vielfalt, die dieses Gebiet so interessant macht. Die Verwitterung über Jahrmillionen hat gerade in diesem Übergangsbereich ihre Spuren hinterlassen. (Geologische) Landschaftsgeschichte, die man als Ergebnis von Ablagerung, Verwitterung und Abtragung verstehen kann, lässt sich gerade hier hervorragend rekonstruieren.
Bitte mitbringen: Bitte auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten.
Dauer: ca. 3 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz am Bürgerhaus Eichelsberg (Gmd. Sailauf, am nördlichen Ortsausgang an der Straße AB12, Nähe Feuerwehrhaus).
Leitung: Dr. Jürgen Jung, Archäologisches Spessart-Projekt (ASP).
Freitag, 29. Oktober 2010, 19:30 Uhr
Dreißig Jahre Biodiversität / biodiversity
Vortrag
Vor 30 Jahren – das gilt als eine menschliche Generation! – brachte der britische Botaniker und Ökologe Norman Myers den Artentod in den tropischen Regenwäldern in die öffentliche Debatte. Der an der Harvard University wirkende Entomologe Edward O. Wilson und sein Kollege Peter Raven vom Missouri Botanical Garden in St. Louis erreichten, dass die Clinton-Administration die Debatte aufgriff. Als griffiges Schlagwort für den Sachverhalt kam ein Jahr später biodiversity in Umlauf. Fast jeder kennt die Vokabel heute – aber wissen wir über Inhalt und Bedeutung wirklich Bescheid? Wer die öffentlichen Debatten und das Handeln der Politiker verfolgt, ist skeptisch.
Dauer: 1 - 1,5 Stunden
Treffpunkt: Senckenberg, Außenstelle Gelnhausen, Clamecystraße 12, 63571 Gelnhausen.
Leitung: Prof. Dr. Dieter Mollenhauer, Senckenberg
Donnerstag, 25. November 2010, 20:00 Uhr
Jahreshauptversammlung der J.H. Cassebeer-Gesellschaft
Wir berichten in Kurzvorträgen über die laufenden Arbeiten der Cassebeer-Gesellschaft.
Im Anschluss findet für alle Interessierte ein Vortrag von Tierarzt Frank Mittenzwei statt mit dem Titel „Die Naturgeschichte der einheimischen Reptilien“.
Im Anschluss findet für alle Interessierte ein Vortrag von Tierarzt Frank Mittenzwei statt mit dem Titel „Die Naturgeschichte der einheimischen Reptilien“.
Treffpunkt: Bürgerforum an der Kirche in Biebergemünd-Kassel, 06050 Kassel.

